Tritt der Musikzug nun in der Semperoper auf?
Am Samstag, den 11.04.09 wurde der Musikzug Wietersheim-Leteln samt Dirigent vor der Semperoper in Dresden gesichtet. Aus vertraulichen Quellen haben wir erfahren, dass die Wietersheimer Musikerinnen und Musiker zwar in der Semperoper waren, aber nicht um selber ihr Können zum besten zu geben, sonder hat sie die diesjährige Osterfahrt dorthin geführt.Bereits am Freitag in der Früh machten sich etwa 30 Mann des Musikzuges im Morgengrauen mit dem Bus auf den Weg nach Dresden.
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Ihr erstes Ziel nach einer mehrstündigen Fahrt war Meißen. Nachdem man sich mit Würstchen gestärkt hatte, wurde die Meißener Porzellanmanufaktur besichtigt. Für den Musikzug und auch die anderen Museumsbesucher war eindeutig das Highlight als Rainer Reckling auf einer Orgel, deren Pfeifen aus Meißener Porzellan bestehen, “es ist ein Ros entsprungen“ spielte. Bevor nun letztendlich Dresden angesteuert wurde, ging es von Meißen aus zur Besichtigung der Moritzburg, die vor allem durch den Film „Drei Nüsse für Aschenbrödel“ bekannt geworden ist. Gegen Abend erreichten sie ihr Ziel, Weixdorf, ein Stadtteil Dresdens in dem sich ihr Hotel “Quintessens“ befand
Am Samstag stand, neben dem bereits erwähnten Besuch in der Semperoper, eine Stadtbesichtigung auf dem Programm.Zunächst wurden mit dem Bus die Brühlschen Terrassen sowie der Weiße Hirsch, drei Schlösser, die sich am Hang der Elbe befinden, besichtigt. Danach erkundeten die Mitglieder des Musikzuges die Dresdner Altstadt zu Fuß. Die Reiseleitung führte sie durch den Zwinger, von dort aus weiter zum alten Dresdner Schloss und entlang eines langen Wandmosaik, des Fürstenzuges zur wieder errichteten, evangelischen Frauenkirche. Abends erwartete den Musikzug eine Bierprobe in der Waldschlösschen Brauerei, wo das in Dresden gebraute Bier bei Livemusik verkostet wurde. Bei schönstem Wetter brach am Sonntag die Reisegruppe zu einer Rundfahrt durch die Sächsische Schweiz auf.
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Es ging entlang der Elbe zum blauen Wunder, einer Stahlfachwerkbrücke und von dort weiter zum Schloss Pillnitz. Der weiter Weg führte zur Bastei, eine historische Festung im Elbsandsteingebierge. Nach diesem Zwischenstopp „eroberte“ der Musikzug die Festung Königsstein. Am nächsten Morgen musste sich der Musikzug leider schon wieder von Dresden verabschieden. Nachdem die Koffer im Bus verstaut waren, stand als letzter Punkt, eine Fahrt mit dem Raddampfer von Dresden nach Pillnitz an. Von dort ging es dann auf die Autobahn in richtung Heimat..
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